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Unser Seminarhaus eignet sich
für
Fortbildungen, Seminare, Feste, Freizeiten sowie
für Gruppen mit therapeutischem und Selbsthilfecharakter.
Alleinnutzung ist möglich. Die SCHÖNTALER
SCHEUER ist
bekannt für ihren soliden Charakter, ihre Flexibilität
sowie ihre besondere Atmosphäre,
die sich auch in Details wiederspiegelt. Unser Haus eignet sich
weniger
gut
für
Menschen, die gehobenen Hotel-Komfort wünschen.
Sofern
keine Gruppen im Haus sind, vermieten wir Zimmer und Teilbereiche
(Apartments) auch an Einzelpersonen
und stellen die Gaststube nebst großer Küche nach Absprache auch der Öffentlichkeit zur Verfügung (siehe auch CUCINATTILIO).
Das
Apartment Van Gogh vermieten wir längerfristig, andere Apartments an Wochenendpendler.
Das
Hauptgebäude betritt man über das 100m² große Foyer
mit originalem Fachwerk, Steinfußboden und Kaminofen. Dieser Bereich eignet sich auch sehr gut für Feste und andere größere Veranstaltungen (bis zu 80 Personen).
Der ebenfalls
im Hauptgebäude gelegene 42m²
große Seminarraum kann bestuhlt, mit Tischen oder mit Matten ausgestattet werden.
Video, Stereoanlage, OHP, Beamer, Moderationswand, Flipchart
etc. stehen dort, bei Bedarf aber auch in den anderen Gruppenräumen, zur Verfügung. Außerdem befindet sich im Hauptgebäude der Salon NICKI DE SAINT PHALLE sowie eine Küche.
Im
Vordergebäude befindet sich neben Küche
und Gaststube der Salon TINGUELY.
Wir
verfügen derzeit über insgesamt 27 Betten in 13
Zimmern (1-, 2- und 3-Bett). Vorder- und Hauptgebäude können zusammen oder auch jeweils einzeln gebucht werden, was besonders für kleinere Gruppen interessant sein dürfte. Das Vordergebäude kann maximal 15, das Hauptgebäude maximal 12 Gäste beherbergen. Siehe hierzu auch Seminarhaus - Besichtigung.
Jede Etage der beiden Gebäudeteile ist auch als Apartment mit WC, Bad und einer, zumindest kleinen, Küche nutzbar. Die meisten Zimmer verfügen zusätzlich über eine Waschgelegenheit.
Die
Zimmer sind nach Künstlern benannt und vermitteln über
die entsprechenden Bilder einen individuellen Charakter. Die
Tatsache, dass die Zimmer sich teilweise in Räumen
befinden, die früher als bäuerliche Arbeitsstätten
gedient haben (Pferdestall, Brennerei, Backstube), verleiht
ihnen einen besonderen Reiz.
Über WLAN kann auf das Internet zugegriffen werden, aus Gründen des Gesundheitsschutzes jedoch nicht zwischen 23 30- 7 30 Uhr. |